Für Produktteams
Anvil Coder übernimmt klar beschriebene Aufgaben aus deinem Backlog und erstellt nachvollziehbare Commits. Im betriebenen Dienst kommt das Ergebnis als Pull-Request-Entwurf zurück. Dein Team prüft die fachliche Lösung und entscheidet über den Merge.
Beginne mit einer Aufgabe, die klare Akzeptanzkriterien und einen bekannten Ort im Repository hat. Halte den Umfang so klein, dass ein Reviewer Verhalten und Tests beurteilen kann. Produktentscheidungen und unklare Anforderungen bleiben Aufgabe deines Teams.
Die Alternative ist, die Durchführung zu verlagern und die Entscheidung zu behalten. Genau dafür gibt es die Freigabe-Stufen: wie viel Aufsicht du behältst, ist eine Einstellung je Projekt — von jede Aktion braucht eine Freigabe bis nur die folgenreichen, und ohne gesetzte Stufe läuft der Auftrag durch. Der Übergabepunkt bleibt davon unberührt: im betriebenen Dienst kommt das Ergebnis als Entwurf eines Pull-Requests an, und auf den Hauptzweig führt ihn ein Mensch zusammen.
Jedes Team hat Architekturvorgaben. Die meisten stehen in einem Dokument, das beim Onboarding gelesen und danach vergessen wird — und die Abweichung fällt im Review auf, wenn sie schon gebaut ist.
Bei Anvil Coder kann die Vorgabe Teil des Auftrags sein. Ein Stack-Profil hält Sprache, Framework, Architektur und Versionsstände fest; ist es eingerichtet, wird es in die Prompts gerendert und — noch einmal gesondert zuschaltbar — am Ende als Gate geprüft. Was von der Vorgabe abweicht, fällt dort auf, wo es entsteht.