Das Problem mit Coding-Agenten ist nicht ihr Code. Es ist, dass du ihn nicht mergen kannst.
Anvil Coder nimmt ein Ticket aus deinem Backlog und liefert einen Pull Request, bei dem jeder Schritt geprüft und nachvollziehbar ist, bevor du ihn siehst. Der Backlog löst sich. Du entscheidest nur noch.
Dienstag, 14:00: sechs Agenten-PRs à 800 Zeilen in der Queue, das Standup in einer Stunde. Und du bist der Flaschenhals.
Du liest einen Diff und musst rekonstruieren, warum der Agent das so gebaut hat, weil es keine Spur gibt.
Das Rules-File war da. Der Agent hat genickt und direkt am Repository vorbei in die Datenbank geschrieben.
Die Agenten-Rechnung kommt. Welches Projekt was verbraucht hat, weiss niemand.
Anvil Coder dreht das um: Ein Ticket wird in kleine Arbeitsschritte zerlegt, jeder läuft unter denselben Guardrails, hinterlässt seinen eigenen Commit und muss ein Gate passieren, bevor die nächste Phase beginnt. Bei dir kommt ein Draft-Pull-Request an, und du liest am Commit, unter welchem Auftrag er entstand.
Zusehen, wie die Arbeit entsteht. Entscheiden, wenn sie fertig ist.
Das Cockpit zeigt jeden Arbeitsschritt, während er läuft, wartet oder fertig wird, mit seinen Kosten daneben. Der Pull Request landet bei deinem Git-Hoster, dort, wo du ohnehin reviewst.
Die Laufübersicht im Cockpit, mit Beispieldaten.
Ein echter Lauf, gemessen
Aus einem Laravel-Bug im Tracker wurden in 24 Minuten drei Commits: die Korrektur, der Nachzug in sechs abhängigen Dateien und ein Regressionstest, ohne menschlichen Eingriff. Der Sandbox fehlte die PHP-Toolchain, deshalb meldete der Lauf den Test als unverifiziert statt ein Grün zu behaupten.
Du behältst deinen Prozess: dein Repository bei GitHub, GitLab oder Bitbucket, deine Tickets im internen Board, in Jira, YouTrack, GitHub oder GitLab, dein Modell-Anbieter mit deinem Schlüssel. Java mit Spring Boot ist der am gründlichsten erprobte Weg;so bringst du deinen Stack mit.
Aus einem Anforderungstext Epics und Stories machen, die dein Team priorisieren kann.
Was kostet Anvil Coder?
Ein Team-Abo je Organisation deckt zehn Sitzplätze und bringt Laufzeit-Guthaben für deine Läufe mit; darüber hinaus zahlst du nach Verbrauch. Jedes Projekt zeigt seine Kosten, und ein Deckel je Lauf hält, bevor es weh tut.
Nein, das Ergebnis kommt als Draft-Pull-Request in dein Repository, und ein Mensch merged. Wie viel du schon während des Laufs freigeben willst, stellst du je Projekt ein.Details: Review und Aufsicht
Was, wenn das Ergebnis nicht taugt?
Im Lauf schickt der Konsistenz-Durchgang betroffene Schritte in gedeckelte Reparatur-Runden; danach genügt ein Kommentar am Pull Request, und daraus wird ein Folgelauf. Du schreibst, was fehlt, statt es selbst nachzubauen.Der Ablauf im Ganzen: Wie es funktioniert: Phasen und Slices · Integrationen: der Rückkanal am Pull Request
Läuft das in der Schweiz?
Ja, der Dienst läuft auf der Infomaniak Public Cloud in der Schweiz. Modellanfragen gehen an den Anbieter, den du konfigurierst, und das Ergebnis dorthin, wo dein Repository liegt.Wo die Daten liegen: Sicherheit: wo die Daten liegen
Wie behalte ich die Kontrolle?
Aufsicht ist eine Einstellung je Projekt: von „jede Aktion braucht eine Freigabe“ bis „nur die folgenreichen“, oder gar keine Zwischenfreigabe. Der Merge bleibt in jedem Fall bei dir.Warum das die eigentliche Frage ist: Für Produktteams: die Durchführung abgeben, die Entscheidung behalten
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