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Bau was hammermässiges

Vom Ticket zum Pull Request mit KI-Agenten

Anvil Coder setzt Software-Aufgaben in eurem Repository um. KI-Agenten zerlegen Tickets in kleine Schritte und erstellen nachvollziehbare Commits. Ihr legt die Projektregeln fest und prüft das Ergebnis vor dem Merge. Im betriebenen Dienst entsteht ein Entwurf eines Pull Requests.

Der Zugang läuft zurzeit über eine Warteliste. Im Free-Tarif entfällt die Monatsgebühr; Modellverbrauch kommt hinzu.

Amboss-Symbol von Anvil Coder

Die Arbeit im Cockpit verfolgen

Ihr seht, welche Schritte erledigt sind, gerade laufen oder noch warten. Die entstandenen Änderungen prüft ihr im Pull Request bei eurem Git-Hoster.

Laufübersicht von Anvil Coder mit erledigten, laufenden und ausstehenden Arbeitsschritten (Beispieldaten)
Produktansicht mit Beispieldaten. Ein erledigter Arbeitsschritt bedeutet für sich allein noch nicht, dass Build und Tests bestanden sind.

Ein Referenzlauf zum Nachlesen

Ein Laravel-Fehler führte in einem Referenzlauf zu drei Commits mit Korrektur und Regressionstest. Die Sandbox konnte den Test wegen der fehlenden PHP-Toolchain nicht ausführen; die fachliche Prüfung blieb offen.

31.08.2026 (ein Lauf, ~24 Minuten)

Ablauf, Artefakte und Prüfgrenzen ansehen

Welche Werkzeuge könnt ihr anbinden?

Welche Modelle verfügbar sind, bestimmt die Betriebskonfiguration. Euren Projekt-Stack legt ihr separat in einem Stack-Profil fest.

Modell-Anbindungen

  • Anthropic
  • OpenAI
  • Groq
  • Gemini
  • Mistral
  • Ollama

Gebaut mit

  • Java
  • Spring Boot
  • Angular
  • Astro
  • PostgreSQL
  • NATS
  • Kubernetes
  • Flux CD

Integrationen und Betrieb

  • GitHub
  • YouTrack
  • Keycloak
  • nginx
  • Prometheus
  • Grafana
Projekt-Kompatibilität ist nicht dasselbe wie der Plattform-Stack
BereichUmfang und Voraussetzungen
Projekt-StackJava und Spring Boot sind der am breitesten erprobte Weg. Weitere Profile benötigen die passende Build- und Test-Toolchain. Stack-Voraussetzungen
Ticket-SystemeInternes Issue Board, YouTrack, GitHub Issues, Jira Cloud, GitLab Issues, Bitbucket. Anbindung und Trigger müssen konfiguriert sein.
Git hostingGitHub, GitLab, Bitbucket. Zugriffsrechte und Ausgabeeinstellungen hängen von der Integration ab.
Plattform-KomponentenDie Liste „Gebaut mit“ beschreibt Anvil Coder selbst, keine Garantie für erfolgreiche Builds oder Tests jedes Kundenprojekts.
Integrationen und Voraussetzungen ansehen

Verbindet euer bestehendes Repository und nutzt das interne Issue Board oder einen externen Tracker. Ein Stack-Profil beschreibt Sprache, Framework und Prüfkommandos. Java und Spring Boot sind der am breitesten erprobte Weg; weitere Stacks hängen von der verfügbaren Toolchain ab.Voraussetzungen für euren Stack prüfen.

Wie es funktioniertEin Ticket von der Planung über Umsetzung und Prüfungen bis zum Review verfolgen.IntegrationenTracker, Git-Hoster und Modell-Anbieter verbinden.SicherheitDatenstandort, Zugriffsschutz und Übermittlung an Modell-Anbieter verstehen.

Was kostet Anvil Coder?

Vorläufige monatliche Grundpreise in CHF. Modellverbrauch wird separat berechnet, auch bei Free. Der Zugang läuft derzeit über eine Warteliste.

Monatliche Grundgebühr ohne Modellverbrauch
TarifCHF / Monat
Free0
Starter29
Pro99
Scale299
Enterpriseab 2000
Tarife und Verbrauchskosten vergleichen

Was solltet ihr vor dem Start wissen?

Merged Anvil Coder automatisch?
Im betriebenen Dienst entsteht ein Entwurf eines Pull Requests; auf den Hauptzweig führt ihn ein Mensch zusammen. Freigaben während des Laufs sind je Projekt einstellbar; ohne gesetzte Stufe läuft der Auftrag ohne Zwischenfreigabe durch.Details: Review und Aufsicht
Was, wenn das Ergebnis nicht taugt?
Dafür gibt es zwei Stellen, eine im Lauf und eine danach. Im Lauf steht am Ende ein Konsistenz-Durchgang über das Ganze. Er ist so gebaut, dass eine fehlende oder gestörte Messung nichts durchwinkt: er meldet dann rot und schickt die betroffenen Arbeitsschritte in gedeckelte Reparatur-Runden. Die Messung selbst ist zuschaltbar und im betriebenen Dienst noch nicht eingeschaltet; ein zusätzlicher Build- und Test-Durchgang über den Gesamtstand ist zuschaltbar und im betriebenen Dienst an. Danach liegt der Entwurf des Pull-Requests in eurem Review-Werkzeug: ein Kommentar am Pull-Request wird dort zur Anforderung eines inkrementellen Folgelaufs — ein zuschaltbarer Kanal, im betriebenen Dienst eingeschaltet.Der Ablauf im Ganzen: Wie es funktioniert: Phasen und Slices · Integrationen: der Rückkanal am Pull-Request
Läuft das in der Schweiz?
Ja, der betriebene Dienst läuft auf der Infomaniak Public Cloud in der Schweiz. Quelltext in Modellanfragen geht jedoch an den konfigurierten Modell-Anbieter. Auch Ergebnisse können die Schweiz verlassen, wenn euer Repository oder Tracker im Ausland liegt. Schweizer Hosting bedeutet deshalb nicht, dass alle Daten in der Schweiz bleiben.Wo die Daten liegen: Sicherheit: wo die Daten liegen
Wie behalte ich die Kontrolle?
Wie viel Aufsicht ihr behaltet, stellt ihr je Projekt ein: von jede Aktion braucht eine Freigabe bis nur die folgenreichen — aber ohne gesetzte Stufe läuft der Auftrag durch, die Freigabe-Stufen sind ein Merkmal je Projekt und keine Voreinstellung. Was auch dann gilt: im betriebenen Dienst kommt das Ergebnis als Entwurf eines Pull-Requests an, und auf den Hauptzweig führt ihn ein Mensch zusammen.Warum das die eigentliche Frage ist: Für Produktteams: die Durchführung abgeben, die Entscheidung behalten

Alle Fragen und Antworten

Zur Methode hinter dem Ablauf: Spec-Driven Development · GitHub Spec Kit (externe Methodenreferenz).

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